Aktuelle Lektüre = Arbeit & Freizeit

Neben dem Schreiben, diversen Lektoraten und anderen geld- oder spaßbringenden (im besten Fall beides) Aktivitäten nimmt das Lesen einen großen Teil meines Tages ein. Erstens, um bei den Romanheft-Serien, für die ich schreibe, auf dem Laufenden zu bleiben und zum anderen für Rezensionen, wie ich sie immer wieder u.a. für das VIRUS-Magazin schreiben darf.

So passiert es nicht selten, dass ich mehrere Bücher gleichzeitig beackere und die derzeitige Situation stellt sich wie folgt dar:
Zur Rezension vorliegend und gerade abgeschlossen habe ich Wolfram Fleischhauers Thriller „Torso“, wird im nächsten VIRUS besprochen (kommt Mitte März in den Handel).
Die beiden Nachfolger, ebenfalls für eine Review in besagtem Magazin, sind auch schon angekommen. Als Erstes kümmere ich mich jetzt um „Ready Player One“ von Ernest Cline, gefolgt vom „Welt aus Staub“ von Stephan R. Bellem. Mit „Ready Player One“ habe ich gestern begonnen und der Einstieg ist schon mal klassisch dystoptisch – Gefällt mir sehr! Der Grund, warum ich es beim Lesen vorziehe, ist einfach: Es handelt sich um eine Vorabversion, die käufliche Variante kommt erst Mitte März in den Handel. Und wenn man die Möglichkeit bekommt, solch ein mit Spannung erwartetes Buch bereits vorab lesen zu können, ist das meist ein besonderer Anreiz.
Außerdem möchte ich noch gerne Rezensionen zum „Augensammler“ und „Augenjäger“ von Sebastian Fitzek beim SZENE-Magazin unterbringen. Falls das nicht klappt, habe ich ja jetzt den Blog. 🙂

Und dann sind da noch die Sachen, die man unbedingt freiwillig und für sich selbst lesen möchte. Das ist derzeit eindeutig der neue Stephen King-Roman „Der Anschlag“. Als ich das kürzlich erschienene Ebook „Raststätte Mile 81“ von King besprach (kann man hier nachlesen), waren dort die ersten Kapitel bereits als Leseprobe angehängt, und wieder einmal hat es der Meister geschafft, mich sofort in seinen Bann zu ziehen. Ich möchte sogar behaupten, dass der Prolog zu dem Roman einer der besten ist, den King je für einen seiner Romane geschrieben hat (abgesehen von zwei Kurzgeschichtenbänden und zwei Romanen habe ich tatsächlich alles von ihm gelesen). Vor mir liegen immer noch knapp 900 Seiten, und es wird schwer, das Buch neben den anderen Leseaufgaben nicht aus den Augen zu verlieren. Trotzdem war ich lange nicht so „heiß“ auf die Lektüre eines Romans wie bei Kings Zeitreise in die Zeit des Kennedy-Attentates. Die Kritiken klingen gut und zu gegebener Zeit wird es sicher auch eine von mir dazu geben.

Bis dahin: Lest fleißig! Ich arbeite derzeit mit einem Co-Autoren an einem neuen Roman für „Maddrax“, damit Nachschub garantiert ist. Und gleich im Anschluss folgt das nächste Projekt!

(PS.: Ja, dieser Artikel diente mir auch dazu, das Affiliate Links Prinzip bei Bücherverlinkungen etc. zu erproben. 🙂 )

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