Seitensprünge 004 – Counter-Strike-Streit

Nach den beiden launigen Sonderpodcasts zum 12jährigen Maddrax-Jubiläum (Teil 1 und Teil 2) wird es in der heutigen Ausgabe der „Seitensprünge“ etwas ernster. (An dieser Stelle ein herzliches Willkommen an die potenziellen Neuhörer, die darüber zu meinem Blog und den „Seitensprüngen“ gefunden haben!)

Der Text stammt aus dem Dezember 2006, wenige Tage nach dem Amoklauf von Emsdetten, der auch die thematische Richtung vorgibt: Die CDU/CSU wollte aufgrund der Ereignisse damals das Genre Ego-Shooter komplett verbieten lassen, obwohl offensichtlich andere Gründe zu der Tat geführt haben als das reine Ballern auf virtuelle Ziele. Im Zusammenhang mit der erschreckenden Waffensammlung und der Verfügbarkeit von Gewehren etc. in deutschen Schützenvereinsmitglieder-Haushalten, habe ich mir während der folgenden Tage so meine Gedanken gemacht und wollte den etwas fragwürdigen Umgang mit Waffen in meiner eher ländlichen Heimatregion in Frage stellen.

Der Titel „Counter-Strike-Streit“ ist nicht gerade ein Glanzlicht meiner Überschriftenfindung, Ende 2006 hatte die Erwähnung des Shooters allerdings ein gewisses Aufmerksamkeitspotenzial und vielleicht doch den ein oder anderen Leser gewonnen, der den Artikel sonst überlesen hätte. Trotz der eher ernsten Thematik wünsche ich – wie immer – viel Freude beim Lauschen.
Dauer 5:50 Min / Größe: 8,02 MB

Hier ist der Stream:

Und hier ist der Download:
Seitensprünge 004 – Counter-Strike-Streit

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