Fundstücke, Fragmente und Fragen – Teil 1

Warum ich gerne fremde Zettel lese…

Ja, ich bin neugierig. Nicht die schlechteste Eigenschaft für einen Schriftsteller, möchte man meinen. Immer, wenn ich irgendwo einen herrenlosen Zettel liegen sehe, den möglicherweise jemand verloren hat, verspüre ich das unbändige Bedürfnis, ihn an mich zu nehmen, auseinanderzufalten und nachzusehen, was ich da entdecke. Ich habe beschlossen, wenn ich wieder einmal interessante Dinge gefunden habe, sie hier zu präsentieren.

Voilà, Fundstück Nr. 1:

Hauptsache Körner!

Hauptsache Körner!

Diesen kleinen Einkaufszettel habe ich der Nähe meiner Haustür gefunden. Was mich daran so fasziniert ist, dass die Autorin oder der Autor das Wort „Croissant“ abenteuerlich uminterpretiert und ihr oder ihm zusätzlich offensichtlich das Wort „Kürbiskernbrötchen“ nicht eingefallen ist. Also, weder „Brötchen“, noch „Kürbiskern“. Die Umschreibung dafür ist aber sehr gelungen. 😀 Ich will aber mal fair bleiben: Vor dem ersten Kaffee des Tages kann das schonmal passieren…

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